Dawno mówią: gdzie Bóg, tam zgoda. Orzechowski

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Guy mit reumütigem Grinsen. »Das waren die schlimmsten Wochen meines Lebens.«
»Schlimmer als damals die Zeit nach der Trennung von deiner Jugendliebe?« »Viel, viel
schlimmer  so elend hab ich mich in meinem ganzen Leben noch nicht gefühlt. Ich wär am
liebsten gestorben. Ehrlich. Alles kam mir nur noch sinnlos vor. Und, was alles noch schlimmer
macht, ich war fies zu dir, während du selbst genau das Gleiche durchgemacht hast  nach der
Trennung von deinem Freund. YaYa hat mir davon erzählt.« »Das stimmt so nicht ganz.«
Clemmie lächelte, und ihr Herz tat unter ihren Rippen einen kleinen Hüpfer. »Diesen Freund gab
es gar nicht wirklich. YaYa hat da voreilige Schlüsse gezogen. Und weil ich so außer mir war,
wegen  na ja, wegen Weihnachten und Helen und all dem  wollte ich ihr nicht sagen, was
wirklich los war, und fand es einfacher, sie in dem Glauben zu lassen.« Sie sahen einander tief in
die Augen. »Und was machen wir jetzt?«, fragte Guy. »Können wir all diese Missverständnisse
hinter uns lassen und noch mal ganz neu anfangen? Oder willst du immer noch weg  ach je, so
wird es wohl sein.« Clemmie, die eine Hand in ihre Tasche gesteckt hatte, schüttelte den Kopf.
»Ich suche nicht nach der Kündigung. Ich wollte dir das hier geben & « Sie überreichte ihm den
Rainbow Maker. »Alles Gute zum Geburtstag  auch wenn es, wie man an der Verpackung
erkennt, eigentlich ein Weihnachtsgeschenk sein sollte.« »Ich hatte auch ein Weihnachtsgeschenk
für dich besorgt. Es liegt noch immer eingepackt im Schrank. Ich muss es dir geben, wenn wir
nach Hause kommen.« Rasch packte Guy den Rainbow Maker aus und rief: »Wow! Toll! Danke,
Clemmie! Das ist ja wunderbar, so was habe ich mir schon immer gewünscht. Suggs wird sicher
auch ganz begeistert sein  und ohne Ende dem Regenbogen hinterherjagen.« »Vielleicht so
ähnlich wie wir?« Guy nickte und streckte die Hand aus. »Aber jetzt nicht mehr. Ach Gott,
Clemmie, ich war so ein Idiot. Es tut mir leid.« Sie lächelte ihn an, ein Schauer überlief sie, als
seine Hand sich um die ihre schloss, und als er sie an sich zog, stockte ihr fast der Atem. »Gott
sei Dank mussten wir nicht auf Allbards magisches Grün zurückgreifen, das wir ja schon für Lola
aufgebraucht haben«, hauchte sie an seine Lederjacke gedrückt. »Obwohl ich mit dem Gedanken
gespielt hatte, es an dir auszuprobieren, falls & « Guy lachte. »Das wär schon okay gewesen. Ich
habe auch ein Zaubergrün mitgenommen. Für dich. Nur so für alle Fälle & Aber wir brauchen es
offenbar gar nicht. Jetzt komm mal her. Ich schulde dir doch noch etwas seit der Nacht am
Hassocks Hill.« Dann küsste er sie und alle Feuerwerkskörper der ganzen Welt entflammten hell
leuchtend in ihrem Körper und explodierten in allen Farben um sie herum. »Oh & « Als sie
schließlich wieder zu sich kam, sah sie zu ihm hoch. »Ach du lieber Himmel & « »Ach du lieber
Himmel bringt es auch aus meiner Sicht ziemlich gut auf den Punkt.« Guy strich ihr zärtlich die
Haare aus dem Gesicht. »Ich weiß ja nicht, wie es Ellis und Lola geht, aber für mich ist das der
schönste Abend meines Lebens.« »Hmmmm & für mich auch. Weißt du«, sagte sie träumerisch,
»wenn man Suzy und Luke mitzählt, haben wir schon drei Hochzeiten und einen Todesfall
miteinander erlebt.« »Haben wir.« Guy küsste sie zärtlich, verlockend und verführerisch erneut
auf den Mund. »Aber das klingt für mich so, als ob daran irgendwas nicht ganz stimmt & « »Na,
ihr Lieben«, zwitscherte YaYa fröhlich in der Dunkelheit. »Da fehlt doch noch was, oder? Drei
Hochzeiten und ein Todesfall  nein, nein. Vier Hochzeiten & tja, ihr seid ja hier die
Geistesgrößen, also lasse ich euch diese Rechenaufgabe mal selber lösen.« »Da bin ich dir in
Gedanken weit voraus«, sagte Guy lachend. »Und jetzt schwirr ab und lass uns allein.« Kichernd
stöckelte YaYa zu ihrem Geländewagen. »Mit Vergnügen, meine Lieben. Hauptsache, ich darf
Brautjungfer werden, in schwarzer Spitze und mit weißen Lilien! Also ich fahre jetzt in den Pub
und feiere mit den anderen. Vielleicht sehen wir uns dort ja später?« »Sehr viel später«, sagte
Guy leise. »Da heute Valentinstag ist und zugleich mein Geburtstag, schenkt der Himmel
Clemmie und mir allen Anlass für eine kleine private Feier, nur für uns zwei.«
Danksagungen
Mit unverändert tiefer Dankbarkeit für das Team von Piatkus
 insbesondere meiner liebevollen, freundlichen und sehr
geduldigen Lektorin Gillian Green, die sich zwar insgeheim
über meine Arbeitsweise die Haare raufen mag, sich dies öffentlich
aber tapfer nie anmerken lässt. Außerdem bringt sie
mich zum Lachen; was umgekehrt wahrscheinlich eher weniger
gilt.
Des Weiteren danke ich den Leuten, die mir bei den Recherchen
zu diesem Buch geholfen haben:
Fantastic Fireworks (www.5nov.com) und insbesondere
Jonnie Alden, für die pyrotechnischen Details sowie einige
wunderbare Kostproben und Beispiele. Es hat großen Spaß
gemacht, vor allem die Choreografie zu der Beerdigung. Das
pyrotechnische Fachwissen in diesem Buch ist ausnahmslos
ihm zu verdanken  für Fehler und Irrtümer bin ich allein
verantwortlich.
Maria Tchorzewska danke ich für Informationen über Frettchen
und dafür, dass ich so viel schöne Zeit mit ihren niedlichen
Tieren verbringen durfte, vor allem mit dem großartigen
Hector, der in diesem Buch in der Gestalt von Suggs erscheint.
Steve Green danke ich für alle technischen Details  ohne ihn
hätte ich dieses Buch nicht schreiben können.
Butler and Wilson (www.butlerandwilson.co.uk) versorgen
nicht nur mich regelmäßig mit wunderbarem Schmuck, sondern
befriedigen auch Clemmies Ohrring-Fimmel in diesem
Buch.
Dank auch an meine ganz persönliche YaYa Bordello, die
anonym bleiben möchte, aber ein echter Schatz ist.
Und natürlich ganz besonders herzlichen Dank an Dr. Neel
Tank BDS (Bristol) (www.mldp.info), der bei einer recht
feuchtfröhlichen Feuerwerksparty auf den Titel dieses Buches kam.
Die Übersetzerin dankt Markus Klatt von www.Feuerwerk.
net für die hilfreichen Erklärungen zu pyrotechnischen Details
und Fachbegriffen.
Die Originalausgabe erschien 2007 unter dem Titel »Heaven Sent« bei Piatkus Books Ltd,
London.
Verlagsgruppe Random House liefert Mochenwangen.
1. Auflage Deutsche Erstveröffentlichung April 2009
Copyright © der Originalausgabe 2007 by Christina Jones Copyright © der deutschsprachigen
Ausgabe 2009 by Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House
GmbH
Umschlagmotiv: FinePic, München Redaktion: Sigrun Zühlke NG · Herstellung: Str.
eISBN : 978-3-641-03206-7
www.goldmann-verlag.de
www.randomhouse.de
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    Ibi patria, ibi bene. - tam (jest) ojczyzna, gdzie (jest) dobrze
    Dla cierpiÄ…cego fizycznie potrzebny jest lekarz, dla cierpiÄ…cego psychicznie - przyjaciel. Menander
    Jak gore, to już nie trza dmuchać. Prymus
    De nihilo nihil fit - z niczego nic nie powstaje.
    Dies diem doces - dzień uczy dzień.